Statischer Wasserdruck (WP):
1. Einleitung
Wasserdichtigkeit bei statischem Wasserdruck: In der Outdoor-Materialindustrie ist die Wasserbeständigkeit üblich. Die Einheit ist mmH₂O. Bei einem Wasserdruck von 5000 mmH₂O hält die maximale Fläche einem Druck von 5 m stand, ohne dass Wasser austritt.
2. Gemeinsame Teststandards
US-Standard AATCC 127;
Tägliche Norm JIS L1092B;
Europäischer Standard: ISO 811;
3. Testmethode:
Testen Sie zwei Methoden vor und nach dem Waschen des Wasserdrucktests:
Vor dem Waschen: Inländische Outdoor-Marken testen im Allgemeinen den Wasserdruckbeständigkeitswert vor dem Waschen. Nach dem Waschen sinkt der Wasserdruckbeständigkeitswert sehr stark und kann um etwa 1000-3000 mmH2O fallen;
Nach dem Waschen: Bekannte Outdoor-Marken im Ausland testen ihre Produkte üblicherweise nach fünf Waschgängen mit Wasserdruck. TimeFace testet sie sogar nach 20 Waschgängen. Aufgrund dieser mehrfachen Waschtests müssen Beschichtungs- und Folienverbundwerke mit besseren Materialien arbeiten. Beispielsweise muss das Beschichtungsmaterial nach fünf Waschgängen einen Wasserdruck von 5000 mmH₂O erreichen. Das schlägt sich im Preis nieder!
Atmungsaktiv (MAP):
1. Einleitung:
Methode zur Bestimmung der Luftdurchlässigkeit: Dabei wird die Durchlässigkeit eines Probenkörpers für den Luftstrom berechnet, um die vertikale Durchlässigkeitsfläche unter den vorgegebenen Druckdifferenzbedingungen zu ermitteln. Die Luftdurchflussrate kann direkt gemessen oder durch Messung des Drucks beidseitig des Strömungsquerschnitts bestimmt werden.
2. Teststandards:
US-Standard ASTM D737
Europäischer Standard ISO 9237
Tägliche Norm JIS L1096;
Die atmungsaktive Einheit wird in MM/S, CM3/CM2/S ausgedrückt;
Anti-Spritzwasser:
1. Einleitung:
Im Rahmen des Standardlabors wird destilliertes Wasser durch einen Trichter auf die Probe gesprüht und die Ergebnisse der wasserdichten Standardprobe bewertet.
2. Teststandards:
Schönheitsstandard: Aatcc 22;
Europäischer Standard: ISO 4920;
3. Wasserabweisende Materialien werden in drei Typen unterteilt: Waterrepel 1 (abgekürzt: W/R), Durable Water Repellet (abgekürzt: DWR), ein Material, das in der Outdoor-Industrie zum Schutz vor Spritzwasser eingesetzt wird.
Luftfeuchtigkeit (MP):
1. Einleitung:
Die Feuchtigkeitsbeständigkeit (MP) und die Feuchtigkeitsmessung in G/M²/24H geben an, dass sich unter standardisierten Laborbedingungen auf beiden Seiten der Probe eine bestimmte Feuchtigkeitsdifferenz bildet. Auf der trockenen Seite lassen sich durch die Bestimmung des Gewichts des Feuchtigkeitsbechers über die Zeit Parameter wie die Wasserdampfdurchlässigkeit der Probe ermitteln.
2. Prüfnormen und Prüfmethoden:
Zwei Testmethoden: Morgenbecher und Gießbecher;
Hauptbechermethode: US-Standard ASTM E96 A, C, E; Tagesstandard JIS L1099 A1;
Gießbecherverfahren: US-Standard ASTM-E96, täglicher Standardtest JIS L1099b1;
Dieser Test verwendet Daten vor dem Waschen!
Der Unterschied zwischen Feuchtigkeit und Atmungsaktivität:
Outdoor-Sportler und Outdoor-Begeisterte bezeichnen Stoffe oft als wasserdicht, atmungsaktiv oder direkt als feuchtigkeitsabweisend. Es ist jedoch falsch, diese beiden Begriffe zu verwechseln. Die Konzepte müssen unterschieden werden, um ein korrektes Verständnis zu erlangen: Stoffe mit den drei funktionellen Eigenschaften wasserdicht, atmungsaktiv und feuchtigkeitsableitend werden als wasser- und feuchtigkeitsabweisende Stoffe bezeichnet, während wind- und feuchtigkeitsabweisende Stoffe ebenfalls als atmungsaktive Stoffe bekannt sind. Der Schweiß wird durch die Poren der Beschichtung und Membran abgeleitet.
Veröffentlichungsdatum: 03.04.2024
