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Welche Wirkung ist besser: das C6-Imprägniermittel oder das C8-Imprägniermittel?

Unter dem Druck des Umweltschutzes wurde die wasserabweisende Wirkung schrittweise von C8 auf C6 umgestellt. Statistiken zufolge wurden 2014 in China insgesamt etwa 13.000 bis 15.000 Tonnen Fluorid verbraucht, wovon 85 % auf C8-Produkte entfielen. Diese enorme Menge belegt eindrucksvoll die hervorragende wasser- und ölabweisende Wirkung von C8.

 

Aufgrund der geltenden Umweltschutzbestimmungen ist der Einsatz von C8-Produkten auf bestimmte Module beschränkt und sie wurden durch C6 ersetzt. Dennoch hält sich hartnäckig die Annahme, dass die Wasserdichtigkeit von C6 der von C8 deutlich unterlegen ist.

 

1. Das Problem der Kohlenstoffkettenlänge (d. h. des Fluoridgehalts):

 

Fluor wird in die Kohlenstoffkette eingebaut. Je mehr Fluor eingebaut wird, desto länger wird die Kohlenstoffkette, was die Stabilität zwischen den Molekülen und somit die Beständigkeit gegen äußere und ölige Flecken erhöht.

 

2. Der Einfluss der Sauberkeit der Stoffoberfläche:

 

Hinsichtlich der Verunreinigungen auf der Stoffoberfläche ist deren Einfluss auf C6 größer als auf C8. Daher muss die Reinheit der Stoffoberfläche vor der Verarbeitung von C6 sichergestellt werden. Auch für C8 gelten Anforderungen, diese sind jedoch nicht so hoch wie für C6. Aus diesem Grund ist die Reinheit der Stoffoberfläche für C6 von großer Bedeutung.

 

3. Effekte mit passendem Weichzeichner:

 

Dies hängt auch mit der Länge der Kohlenstoffkette zusammen. Der Weichmacher beeinflusst die wasserabweisende Wirkung, jedoch ist der Einfluss bei C8 geringer als bei C6.

 

Daher ist die Produktleistung von C6 tatsächlich nicht so hoch wie die von C8. Aus Umweltgründen müssen wir jedoch C6-Produkte bevorzugen. Wir können lediglich versuchen, die Leistung von C6-Produkten bestmöglich zu verbessern, indem wir bei der Endbearbeitung weitere Hilfsstoffe hinzufügen und das C8-Produkt schrittweise ersetzen.

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Veröffentlichungsdatum: 27. Juni 2022