LeMan Polymer Technology Co., Ltd. (LeMan) verfügt über ein hochqualifiziertes und engagiertes Forschungs- und Entwicklungsteam. Unser Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, wettbewerbsfähige Produkte zur Textilimprägnierung anzubieten und optimale Lösungen für die Abdichtung von Textilien bereitzustellen. Wir bieten einen umfassenden technischen Support und ein effizientes Vertriebs- und Nachverfolgungssystem. Unser Hauptaugenmerk liegt auf dreifach wirksamen Ausrüstungsmitteln. Unser Produktsortiment umfasst unter anderem Carbon-8-Imprägniermittel, Carbon-6-Imprägniermittel, ökologische fluorfreie Imprägniermittel, lösemittelbasierte Imprägniermittel und Spezialmaterialimprägniermittel.
Hier geben wir Ihnen eine detaillierte Erklärung der Textilveredelungstechnologie. Die Veredelung dient dazu, Stoffen Farb-, Form- (glatt, rauhen, griffig usw.) und Funktionseigenschaften (wasserabweisend, verfilzungsfrei, bügelfrei, wurmabweisend, schwer entflammbar usw.) zu verleihen. Durch chemische oder physikalische Verfahren verbessert die Textilveredelung Aussehen und Haptik, erhöht die Trageeigenschaften und verleiht den Stoffen besondere Funktionen. Sie ist der letzte Schliff der Textilverarbeitung. Nachveredelungsverfahren lassen sich in zwei Kategorien unterteilen: physikalische/mechanische und chemische Veredelung. Je nach Zweck und gewünschtem Effekt unterscheidet man zwischen Basisveredelung, Optikveredelung und Funktionsveredelung.
Der Zweck des Fertigstellens
1. Sorgen Sie für eine gleichmäßige und saubere Textilbreite sowie für Formstabilität. Dies kann beispielsweise durch Weitenfixierung (Streckung), mechanische oder chemische Einlaufverhinderung, Knitterschutz und Hitzefixierung erfolgen.
2. Verbesserung des Erscheinungsbildes von Textilien: Dazu gehören die Verbesserung des Glanzes und des Weißgrades von Textilien sowie die Verstärkung oder Verringerung der Flusenbildung auf der Textiloberfläche. Verfahren wie Bleichen, Kalandrieren, elektrooptische Behandlung, Subtexturierung, Schleifen, Scheren und Schrumpfen usw.
3. Verbesserung der Haptik von Textilien: Chemische oder mechanische Verfahren werden hauptsächlich eingesetzt, um Textilien eine umfassende Haptik zu verleihen, die Eigenschaften wie Weichheit, Glätte, Fülle, Steifigkeit, Dünne oder Dicke beeinflusst. Dazu gehören beispielsweise Weichheit, Steifigkeit und Gewichtszunahme.
4. Verbesserung der Haltbarkeit von Textilien: Chemische Verfahren werden hauptsächlich eingesetzt, um Schäden oder Erosion der Fasern durch Sonnenlicht, Witterungseinflüsse oder Mikroorganismen zu verhindern und die Lebensdauer von Textilien zu verlängern. Beispiele hierfür sind Mottenschutz und Schimmelschutz.
5. Textilien mit besonderen Eigenschaften ausstatten: Dazu gehört das Verleihen von Schutzeigenschaften oder anderen speziellen Funktionen an Textilien. Beispiele hierfür sind Flammschutz, antibakterielle Eigenschaften, Wasserabweisung, Ölabweisung, UV-Schutz und Antistatik.
Die Entwicklung der Textilveredelungstechnologie schreitet in Richtung Produktfunktionalität, Differenzierung, High-End-Qualität und Diversifizierung sowie vertiefter Verarbeitungstechnologie voran, wobei der Schwerpunkt auf der Verbesserung der Trageeigenschaften des Produkts und der Steigerung des Produktwerts liegt.
In den letzten Jahren wurden diverse neue Technologien (wie Niedertemperatur-Plasmaverfahren, Bioengineering, Ultraschalltechnologie, Elektronenstrahlbestrahlung, Tintenstrahldruck, Mikroverkapselung, Nanotechnologie usw.) kontinuierlich eingeführt und aus anderen technischen Bereichen übernommen, um die Verarbeitungstiefe zu verbessern und hochwertige Endprodukte zu erzielen. Da die Menschen der Umweltverschmutzung und -schädigung immer mehr Aufmerksamkeit schenken, legen sie zunehmend Wert auf Gesundheit und befürworten eine kohlenstoffarme Wirtschaft. Die Nachbearbeitungstechnologie erfordert umweltfreundliche Verfahren, um saubere und kohlenstoffarme Textilprodukte herzustellen.
Zu den grundlegenden Veredelungsverfahren für Textilien gehören: Verfahren zur Formstabilisierung und Verbesserung des Aussehens, Verfahren zur Verbesserung des Griffs und zur Optimierung der Eigenschaften, Verfahren zur Herstellung multifunktionaler und hochwertiger Textilien, Verfahren zur Herstellung fortschrittlicher Textilien sowie Verfahren zur Erfüllung spezieller Anforderungen. Organisationsmethoden.
Die verschiedenen Nachbearbeitungsprozesse sind wie folgt:
VorschrumpfenDas mechanische Vorschrumpfen ist ein Verfahren, das mithilfe physikalischer Methoden das Einlaufen von Textilien nach dem Einweichen in Wasser reduziert. Dabei wird der Stoff zunächst mit Dampf oder Sprühnebel befeuchtet, anschließend in Kettrichtung mechanisch gequetscht, um die Wellenhöhe zu erhöhen, und danach durch Lockern getrocknet.
ZeltenDas Ausrollen ist ein Verfahren, bei dem die Plastizität von Zellulose, Seide, Wolle und anderen Fasern unter feuchten Bedingungen genutzt wird, um die Stoffbreite schrittweise auf ein bestimmtes Maß zu erweitern und ihn anschließend zu trocknen, um seine Form zu stabilisieren. Es wird auch als Veredelung bezeichnet.
Größenangabenbezeichnet den Veredelungsprozess, bei dem Stoffe in eine Schlammmischung getaucht und getrocknet werden, um ein dickes und steifes Gefühl zu erzielen.
WärmeeinstellungDas Thermofixierverfahren stabilisiert die Form von thermoplastischen Fasern, Mischungen und Geweben. Es wird hauptsächlich zur Verarbeitung von synthetischen Fasern wie Nylon oder Polyester und deren Mischungen eingesetzt, die nach dem Erhitzen zum Schrumpfen und Verformen neigen. Thermofixierte Textilien weisen eine verbesserte Dimensionsstabilität auf und fühlen sich fester an.
AufhellungDas Aufhellen ist ein Verfahren, das das Komplementärfarbenprinzip des Lichts nutzt, um den Weißgrad von Textilien zu erhöhen. Es gibt zwei Aufhellungsmethoden: das Bläuen und das Fluoreszenzaufhellen.
Kalandrieren, elektrooptische Verfahren und PrägenKalandrieren ist ein Verfahren, das die Plastizität der Fasern unter warmen und feuchten Bedingungen nutzt, um die Oberfläche des Gewebes zu glätten oder feine, parallele Köper zu erzeugen und so den Glanz des Gewebes zu verstärken. Beim Flachkalandern wird ein Hartwalzwerk mit einer harten und einer weichen Walze eingesetzt. Nach dem Walzen ist das Garn geglättet, die Oberfläche glatt, der Glanz verstärkt und der Griff fest. Beim Weichkalandern kommen zwei weiche Walzen zum Einsatz. Nach dem Kalandern ist das Garn leicht abgeflacht, das Gewebe hat einen sanften Glanz und fühlt sich weich an. Beim elektrooptischen Kalandern werden elektrisch beheizte Walzen verwendet. Die Prägung erfolgt mit einer Stahlwalze und einer weichen Walze, in die ein positives Muster eingraviert ist. Unter warmen Walzbedingungen erhält das Gewebe ein glänzendes Muster.
SchleifenDas Abschleifen, auch als Schleifen bekannt, ist der Vorgang, bei dem mit einer Schleifwalze (oder einem Schleifband) eine kurze und dichte Samtschicht von der Stoffoberfläche abgetragen wird. Durch das Schleifen können Kett- und Schussfäden gleichzeitig zu Samt verarbeitet werden. Die Fasern sind kurz und dicht.
AufplusternDas Aufrauen ist ein Verfahren, bei dem mit dichten Nadeln oder Dornen die Fasern von der Stoffoberfläche aufgenommen werden, wodurch eine flauschige Schicht entsteht, die auch als Samtveredelung bekannt ist. Das Aufrauen wird hauptsächlich bei Woll-, Acryl- und Baumwollstoffen angewendet. Die flauschige Schicht verbessert die Wärmespeicherung des Stoffes, sein Aussehen und macht ihn weich.
ScherenDas Scheren ist ein Verfahren, bei dem mit einer Schermaschine unerwünschte Haare von der Stoffoberfläche entfernt werden. Ziel ist es, die Stoffstruktur zu verbessern und die Oberfläche zu glätten oder den Flor bzw. die Oberfläche von Flor- oder Veloursstoffen zu säubern. Produkte wie Wolle, Samt, Kunstpelz und Teppiche müssen in der Regel geschoren werden.
Sanftes FinishMechanische und chemische Ausrüstung: Die mechanische Weichmachung erfolgt durch mehrmaliges Reiben und Biegen des Gewebes. Der Weichmachungseffekt ist nach der Ausrüstung nicht optimal. Bei der chemischen Weichmachung wird ein Weichmacher auf das Gewebe aufgetragen, um den Reibungskoeffizienten zwischen Fasern und Garnen zu reduzieren. Dadurch wird ein weiches und glattes Tragegefühl erzielt, und der Ausrüstungseffekt ist deutlich ausgeprägter.
Veröffentlichungsdatum: 20. November 2023
